Das Prinzip Genossenschaft kinderleicht erklärt!

Herausforderung

Der Wohnungsverein Hagen ist eine Genossenschaft aus dem Ruhrgebiet, die zurzeit rund 50 Personen beschäftigt. Sie kümmern sich um die Bewirtschaftung von Wohnanlagen und Grundstücken in der Stadt an der Volme. Rund 6.100 Wohnungen, 1.900 Garagen und 100 gewerbliche Einheiten gehören zum Eigentum des über 100 Jahre alten Wohnungsvereins.

Unsere Aufgabe und zugleich Herausforderung war es, den Wohnungsverein an sich und das Prinzip hinter dem Begriff Genossenschaft sowie die damit verbundenen Vorteile und lebenslangen Garantien verständlich zu vermitteln. Gleichzeitig sollte der Film Ansatz und Werte des Unternehmens verkörpern und verdeutlichen. Grundsätzlich hat das Endprodukt also den Zweck, Mieter und potentielle Neukunden aufzuklären. Er wird aber auch bei der Arbeit im Vertrieb und auf der Website der Genossenschaft eingesetzt und genutzt.

Lösung

Der Begriff „Genossenschaft“ ist sehr sperrig und bedarf oft einer Erklärung. Bei der Erklärung vermeintlich jedem bekannter Begriffe ist jedoch viel Sensibilität gefragt – schließlich soll sich niemand belehrt fühlen. Außerdem sollte der Film dem Vertrieb nicht signalisieren, das Konzept einer Genossenschaft nicht selbst erklären zu können. Dieser Faktor durfte gerade vor der Produktion des Films nicht außer Acht gelassen werden. Denn nur so konnte die Filmproduktion alle Vorgaben des Wohnungsvereins aus dem Ruhrgebiet berücksichtigen. Darüber hinaus ist die Zielgruppe der Hagener Genossenschaft sehr breit gefächert.

Ergebnis

Wir haben einen kurzweiligen und unterhaltenden Film kreiert, dessen Rahmenhandlungen in Form animierter Illustrationen stattgefunden hat. Er listet in kurzer Zeit das Konzept Genossenschaft sowie alle damit verbundenen Vorteile auf. Der Clou: unsere kindliche Hauptdarstellerin und Sprecherin schafft nicht nur Sympathie, Offenheit und Vertrauen; von Kindern lassen sich selbst Erwachsene gerne Dinge erklären! Auch der Zeichnungsstil trägt dazu bei, dass sich wirklich niemand auf den Schlips getreten fühlt. Er hat aber auch die Aufgabe, Inhalte und Vergleiche einfach darzustellen, was durch das Verwenden realer Bilder sehr schwierig geworden wäre. Durch echte Mieter des Wohnungsvereins konnte man am Ende außerdem noch Authentizität schaffen.

Mehr über den „Wohnungsverein Hagen“

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