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E-Mail-Marketing für Beginner: Do’s und Don’ts
26
Nov 2018

E-Mail-Marketing für Beginner: Do’s und Don’ts

Dass Marketing unglaublich vielseitig für Unternehmen eingesetzt werden kann, damit beschäftigen sich Agenturen, wie wir es sind, Tag für Tag. Die Maßnahmen, die Unternehmen dabei zur Auswahl stehen, variieren je Investitionssumme, Komplexität und Effektivität der Arbeit und Ergebnisse. Zu den simplen aber effektiven Maßnahmen gehört unter anderem das E-Mail-Marketing. Es ermöglicht Unternehmen auf einfachste Art und Weise – nämlich via Newsletter – hunderte Kunden zu informieren, zu bewerben und zu unterhalten.

Um Unternehmen den Einstieg in solche Marketingmaßnahmen zu erleichtern, gibt es professionelle Newsletter Softwaren, wie zum Beispiel Newsletter 2Go. Sie geben ihren Kunden eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und helfen so bei dem Versenden Ihrer E-Mails.

Trotz der verständlichen Erklärungen gibt es jedoch immer noch einige Dinge, die man als Newsletter-Anfänger häufig falsch macht. Die E-Mail-Marketing-Experten unseres Kooperationspartners Newsletter2Go erklären im folgenden Beitrag, welche Does und Dont’s es im E-Mail Marketing gibt.

1. Schritt: Die Empfängerliste aufbauen

DO: Rechtssicher Empfänger generieren

Machen Sie sich zunächst Gedanken, an wen Sie Ihren Newsletter versenden wollen. Ganz wichtig: Finden Sie Ihre Empfänger auf legalem Weg, zum Beispiel mit Hilfe eines Anmeldeformulars auf Ihrer Website, denn die illegale Empfängergenerierung kann strafrechtliche Folgen für Sie haben. Nutzen Sie also ein sogenanntes Double-Opt-In-Anmeldeformular, bei dem Interessenten ihre Mail-Adresse angeben, um sich für Ihren Newsletter anzumelden. Automatisch wird dem Interessente nun eine E-Mail zugeschickt, in der er nochmal die seine Anmeldung bestätigen muss – typischer Fall von „Doppelt hält besser“!

DONT: Einkauf von E-Mail-Adressen

Aus schon erwähnten Gründen ist vom Einkaufen von E-Mail-Adressen abzuraten. Es spricht aber noch viel mehr dagegen: Sie wissen zum Beispiel gar nicht, ob die Daten fehlerhaft sind und müssen daher mit Zustellbarkeitsproblemen rechnen. Außerdem: Wer möchte schon einen Newsletter lesen, für den man sich nicht angemeldet hat und für dessen Inhalt man sich daher gar nicht interessiert?

2. Schritt: Erstellen und Versenden der Newsletter

DO: E-Mails responsive gestalten

Haben sie genügend Empfänger gesammelt, geht es an die Gestaltung des Mailings. Schon auf den ersten Blick sollte erkennbar sein, um welches Unternehmen es sich handelt. Arbeiten Sie also gerne mit Ihrer persönlichen Corporate Identity (CI), indem Sie auf Ihre Farben, Formen und Ihr Logo zurückgreifen. Wichtig ist außerdem, die Mailings responsive zu gestalten, da wir unsere E-Mails heutzutage immer häufiger von unterwegs von unserem Smartphone abrufen. Die Responsivität ermöglicht in diesem Fall eine fehlerfreie Darstellung auf jedem möglichen Endgerät.

DONT: In Spam-Fallen landen

Die Spam-Falle lauert überall, was für Marketer extrem lästig sein. Umso wichtiger ist es, bestimmte Regeln zu beachten, mit denen man die Mailings entsprechend Spam-sicher gestalten kann.

  1. „Casino“, „Glückspiel“, „Viagra“ und Co. – vermeiden Sie spamverdächtige Schlagwörter.
  2. Vermeiden Sie Großbuchstaben und übertriebene Interpunktion wie bei „JETZT KAUFEN!!!“
  3. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – nutzen Sie die Aussagekraft von Bildern, achten Sie dabei jedoch auf ein ausgewogenes Text-Bild-Verhältnis.
  4. Nutzen Sie normale Verlinkungen, jedoch nicht als IP-Adressen.
  5. Ach, es gab einen Anhang? – Vermeiden Sie Newsletter-Anhänge, auf die sowieso niemand achtet.
  6. Wer auf einer Whitelist steht, ist sicher – also registrieren Sie sich.

DONT: Massenmailings versenden

Vermeiden Sie Massenmailings! Ihre Empfänger freuen sich mehr über Mailings, die speziell auf sie zugeschnitten sind. Personalisierung ist hier das Stichwort. Aber wie kommt man an die Namen der Empfänger? Erfragen Sie den Namen des Empfängers direkt zusammen mit seiner E-Mail-Adresse bei der Anmeldung zum Newsletter.

Liest der Empfänger seinen eigenen Namen bereits in der Betreffzeile, erregen Sie damit seine Aufmerksamkeit. Übrigens kann nicht nur die Betreffzeile, sondern auch der Inhalt des Mailings personalisiert werden. Mit einfachen Mitteln können Sie jedem Empfänger ein individuelles Mailing schicken. So erhöhen sie die Relevanz für jeden einzelnen. Gleichzeitig stabilisieren Sie die Kundenbindung und hinterlassen einen professionellen Eindruck.

3. Schritt: Auswertung des Newsletters

DO: Analyse der Reportings

Jetzt können Sie nichts mehr falsch machen. Haben Sie den Newsletter abgeschickt, sollten Sie ihn mit ausführlichen Reportings auswerten. Diese stehen Ihnen mit nahezu jeder professionellen Newsletter-Software zur Verfügung. In den Analysen können Sie die wichtigsten Kennzahlen wie zum Beispiel die Öffnungsrate, die Klickrate und die Conversionrate des E-Mail-Marketings auf einen Blick fertig aufbereitet einsehen. So behalten Sie den Erfolg Ihrer Kampagnen immer im Auge und können gegebenenfalls Optimierungen vornehmen.

Wie Sie sehen, ist der Einstieg ins E-Mail-Marketing nicht schwer, da Ihnen eine professionelle Newsletter-Software die Unterstützung anbietet, die Sie brauchen, um eine erfolgreiche Kampagne zu starten. Dennoch fehlt es vielen unserer Kunden an Zeit und Mitarbeitern, sodass es Ihnen nicht möglich ist, sich ausreichend lang mit diesen Programmen auseinanderzusetzen. Aus diesem Grund bieten wir unseren Kunden eine ausführliche Beratung, Hilfe bei der inhaltlichen Entstehung und Auswertung an. Brauchen auch Sie Hilfe und Unterstützung? Wissen Sie nicht, welches Newsletter-Tool für Sie am geeignetsten ist oder sind Sie sich unsicher ob Sie diese Maßnahme für sich nutzen sollten? Dann kontaktieren Sie uns über unsere Website.

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